Montag, 19. April 2010
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Freitag, 25. September 2009
Samstag, 30. Mai 2009
Samstag, 16. Mai 2009
Sonntag, 22. März 2009
Dienstag, 3. Februar 2009
Sonntag, 25. Januar 2009
Freitag, 23. Januar 2009
Mittwoch, 14. Januar 2009
Montag, 27. Oktober 2008
Sonntag, 26. Oktober 2008
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Maggie Thatchers Aktkollektion
ZEIT: Im Film baut Clooney in seinem Hobbykeller einen seltsamen Selbstbefriedigungsapparat für Frauen. Warum eigentlich? Der Typ, den er spielt, will doch selbst alle Frauen flachlegen.
Ethan Coen: Yeah.
Joel Coen: Yeah.
Ethan Coen: Er ist einfach pro Sex.
Joel Coen: Er studiert alles, was mit Sex zu tun hat.
Ethan Coen:(kichert) Wenn es was mit Sex zu tun hat, dann ist er dafür.
Joel Coen: Sex ist sein Hobby. Er ist ein Sex-Hobbyist. So wie andere Briefmarken sammeln. (beide kichern)
Ethan Coen: Der Dildo-Stuhl war Joels Idee.
Joel Coen: Ein ähnliches Modell steht im Museum of Sex in New York. Wir schlugen George vor, uns den Stuhl gemeinsam mit ihm anzusehen. Er sagte: Das hat mir gerade noch gefehlt – fotografiert zu werden, wie ich mit euch beiden aus dem Sexmuseum komme! Wir haben den Stuhl dann George geschenkt, als wir mit dem Drehen fertig waren.
ZEIT: Sie schneiden Ihre Filme selbst. Aber für den Abspann Ihrer Filme haben Sie den Cutter Roderick Jaynes erfunden. Angeblich besitzt er die weltweit größte Sammlung mit Aktfotos von Margaret Thatcher.
Joel Coen: Vor allem die frühen Maggie-Bildchen sind der reine Wahnsinn.
Ethan Coen: Echt scharfe Ware.
ZEIT: (zu Ethan Coen) Als Sie in der Universität die Zulassungsunterlagen verspätet einreichten, begründeten Sie das damit, Ihnen sei bei einem Jagdunfall der Arm abgeschossen worden.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Freitag, 3. Oktober 2008
Jesus Camp
Mittwoch, 17. September 2008
Dienstag, 9. September 2008
Sonntag, 10. August 2008
Freitag, 1. August 2008
Montag, 28. Juli 2008
Er schlug und er würgte sie

Jungschauspieler Kinski war damals unglücklich in eine 24 Jahre ältere Ärztin verliebt. Die Psychiater notierten: „Nach seiner Darstellung lieben sich beide innig.“ Die Ärztin finanzierte sein Künstlerleben, war aber mit einem anderen Mann verlobt und hatte nur mütterliche Gefühle für Kinski. In der Krankenakte heißt es: „Sie habe ihm bereits seit Längerem Besuche bei ihr verboten, jedoch habe er sich nicht darum gekehrt, sondern auf ihrem Balkon geschlafen oder in ihrer Wohnung ohne ihr Wissen sich versteckt gehalten.“
Die Ärzte über das erste Patientengespräch: „Sein Rededrang ist gewaltig. Dabei fällt schon gleich seine ichbezogene und uneinsichtige Persönlichkeit auf, die sich in keine bürgerlichen Verhältnisse einfügen kann. Er bleibt konsequent bei seinem egozentrischen Weltbild und erklärt alle Menschen für befangen ...“

